Pressemitteilungen vom 20.01.2014:

Gladbecker Geiseldrama nicht verfilmen!

Gladbecker Geiseldrama nicht verfilmen!
Die Ankündigung der ARD das „Gladbecker Geiseldrama“ zu verfilmen verwundert doch sehr stark. „Irgendwann muss doch mal Schluss sein. Es ärgert mich besonders, dass dies mit GEZ Gebühren, also mit dem Geld aller, finanziert werden soll“ führt der Fraktionsvorsitzende Michael Tack aus. Der Imageschaden, den die Stadt Gladbeck dadurch überörtlich erleidet, ist gerade mit 25 Jahren Abstand zum damaligen Verbrechen unakzeptabel hoch. Ein Fernsehsender wie die ARD erreicht viel mehr Menschen als das Gladbecker Presseamt. Da muss das Amt für Stadtmarketing hart und lange gegenarbeiten, bis der neu entstandene Schaden behoben ist. „Es wäre daher nur angemessen, wenn die Stadt für den zu erwartenden Imageschaden eine Entschädigungszahlung von 10 Mio. € erhalten würde“ so Michael Tack.
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