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Christine Dohmann
Vorsitzende FDP Gladbeck

Landtagsvizepräsident Gerhard Papke am Ratsgymnasium

Landtagsvizepräsident Gerhard Papke besuchte im Rahmen des Programms zur politischen Bildung das Ratsgymnasium und sprach mit Schülerinnen und Schülern über aktuelle Politik.

Hier geht es zum Bericht der WAZ Gladbeck
https://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/politik-live-vizepraesident-erklaert-in-gladbeck-den-landtag-id11734204.html

Zum Tode von Hans-Dietrich Genscher

Zur Freiheit gibt es keine Alternative“ könnte das Lebensmotto von Hans-Dietrich Genscher gewesen sein. „Er hat immer an die deutsche Einheit in Freiheit geglaubt und dafür über Jahrzehnte beharrlich gearbeitet. Dies ist in seiner Biografie begründet“ würdigt die Vorsitzende der Gladbecker FDP, Christine Dohmann, den mit 89 Jahren verstorbenen früheren Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzenden. Hans-Dietrich Genscher wurde in Halle an der Saale geboren und in den letzten Monaten des Krieges noch eingezogen. Davon geprägt, konnte er sich nur eine Politik vorstellen, die auf Frieden und Annäherung setzt, und so langfristig die Teilung Deutschlands und Europas überwindet.
Hans-Dietrich Genscher ist der Architekt der deutschen Einheit, der mit dem Zwei plus Vier Vertrag die diplomatischen Hindernisse aus dem Weg räumte und der Welt die Angst vor dem neuen wiedervereinten Deutschland nahm. „Dass er die Einheit Deutschlands vollenden konnte, war sein größter politischer Erfolg und wurde von ihm selbst als großes Glück empfunden“ weiß FDP-Ratsherr Michael Tack. Unvergessen ist sein Auftritt in der Prager Botschaft im September 1989 als er Tausenden DDR-Flüchtlingen die Ausreise ermöglichen konnte.
Seit mehr als 20 Jahren ist Hans-Dietrich Genscher im politischen Ruhestand, doch noch immer hatte sein Wort Gewicht, war er eine moralische Autorität nicht nur in der FDP, sondern in ganz Deutschland. Deutschland verliert mit ihm einen über alle Parteigrenzen anerkannten Staatsmann, einen der letzten großen Nachkriegspolitiker. „Kurz nach dem Tod von Guido Westerwelle ist das der zweite schwere Verlust für die FDP“ stellt Christine Dohmann fest.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

FDP Gladbeck trauert um Guido Westerwelle

Die Mitglieder der FDP Gladbeck sind tief bestürzt über den frühen Tod des langjährigen Parteivorsitzenden und früheren Außenministers Guido Westerwelle. „Natürlich wussten wir um die Schwere seiner Erkrankung und auch, dass es ihm in den letzten Wochen nicht gut ging. Dennoch hat sein Tod überrascht und macht uns sehr traurig“ kommentiert Ratsmitglied Michael Tack.
Die Parteivorsitzende Christine Dohmann erinnert sich: „Ich habe Guido Westerwelle 1988 kennengelernt, damals war ich erst ein paar Wochen Mitglied bei den Jungen Liberalen, er deren Bundesvorsitzender. Seitdem traf ich ihn mehrmals im Jahr bei verschiedenen Veranstaltungen. Sein scharfer politischer Verstand, sein Esprit und sein Humor waren mir häufig Inspiration und Motivation. Guido Westerwelle hat mehrfach den Kreis Recklinghausen und auch Gladbeck besucht. Er hat die Kommunalpolitiker, die täglich vor Ort mit ihrem Namen und ihrer Arbeit für die FDP stehen, sehr geschätzt. Unvergessen bleibt natürlich der große Erfolg bei der Bundestagswahl 2009. Das Ergebnis von 14,6% ist untrennbar mit der Person Guido Westerwelle verbunden. Sein Umgang mit seiner schweren Krankheit und sein öffentliches Auftreten im vergangenen Herbst haben vielen Menschen Mut gemacht und nachhaltig beeindruckt. Ich habe ihm gewünscht und gehofft, dass er seine Krankheit überwinden kann und bin jetzt sehr traurig.“

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Jetzt kann es nur noch ein Ja zum Autobahnausbau geben

„Die Ergebnisse des Gesprächs zur A 52 in Berlin bedeuten für Gladbeck jetzt nur Eines: Am 26. November muss der Rat der Stadt Farbe bekennen und für den Ausbau der B 224 zu A 52 stimmen“ fordert die Gladbecker FDP.

Zwar ist nicht das Wunschergebnis erreicht worden, aber er gibt einen verbesserten Lärm- und Sichtschutz für Wittringen und besseren Lärmschutz für die Stadtteile Butendorf und Mitte-Ost durch Flüsterasphalt und mehr Lärmschutzwände. Auch die FDP hat sich einen längeren Tunnel gewünscht, aber in einem politischen Kompromiss erreicht man selten alle Ziele. Der sogenannte Unterflieger war ohnehin immer mehr eine Wunschvorstellung als eine konkrete planungstechnische Variante. Die FDP ist davon überzeugt, dass die Gladbecker Delegation, das Mögliche für Gladbeck in den schwierigen Verhandlungen herausgeholt hat. Das Ergebnis ist besser als alles, was bislang auf dem Tisch lag.

Wer jetzt behauptet, die Verhandlungen seien komplett gescheitert, wie es das Bürgerforum tut, erweist Gladbeck einen Bärendienst. Wer den Autobahnausbau verweigert, sorgt dafür, dass nördlich und südlich der Stadtgrenze A 52 ist, und dass Gladbeck mit seiner B 224 das Nadelöhr im nördlichen Ruhrgebiet wird. Das ist die schlechteste Lösung von allen, der zunehmende Verkehr würde die jetzt schon schwierige Situation erheblich verschlimmern. Einen solchen Schaden für Gladbeck kann niemand ernsthaft wollen. Deswegen muss der Rat das beste Angebot zum stadtverträglichen Ausbau jetzt annehmen und in den nächsten Jahren mutig und visionär Konzepte für die Stadtentwicklung auf dem Dach des Tunnels gestalten. Die Möglichkeit der besseren Anbindung der südlichen Stadtteile an die Stadtmitte ist eine große Chance für Gladbeck und kann die jetzige Trennung durch die Trasse der B 224 endlich aufheben.

Frühkindliche Bildung

Kitas dürfen keine Verwahranstalten sein

Nach der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung hat Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich das schlechteste Kita-Betreuungsverhältnis. Die Spitzenkandidatin der FDP MV zur Landtagswahl, Cécile Bonnet-Weidhofer, prangerte an, dass die Landesregierung ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“


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